Die perfekte Lunchbox für mein Kind

Die perfekte Lunchbox für mein Kind

Aber wie sieht ein gesunder Snack für unsere Kleinen am besten aus?

Frisches Obst und Gemüse gehört in jede Lunchbox

Jeden Morgen vor der Kita bzw. Schule das gleiche Thema: Der Snack für unterwegs, die Lunchbox bzw. das zweite Frühstück will vorbereitet werden. Während meine Tochter mir ganz genau sagt, was sie möchte und was sie nicht essen wird und dann halt wieder mit nach Hause bringt, ist mein Sohn total entspannt und futtert immer das, was ich für ihn einpacke. Und das ist beides völlig ok. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage bringen über 50% der Schulkinder ihr Pausenbrot wieder mit nach Hause. Na, dann kann man es sich doch auch direkt sparen! Oder eben ein paar Tricks anwenden…

Kinder brauchen eine Mahlzeit zwischendurch – noch mehr als wir Erwachsene, denn ihr Körper kann Nährstoffe noch nicht so lange speichern wie wir. Nach 2-3 Stunden muss daher Nachschub her. Nur was? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz DGE) empfiehlt vor allem Vollkornbrot, z.B. mit Frischkäse, Käse oder magerer Wurstware. Außerdem gehört immer auch frisches Obst und Gemüse dazu.

Wichtig ist, dass es den Kids auch wirklich schmeckt!

Kleine Tipps, damit die Lunchbox auch wirklich leer wieder zurück kommt

Mit kleinen Tricks schafft man es auch sehr gut, dass immer alles ratzeputz weggefuttert wird. Ich steche z.B. einfach häufig Brot oder auch Gemüse mit Plätzchen-Formen aus (Sterne, Herzen, Schmetterlinge & Co.) – und siehe da: Ansehnlich und wohlschmeckend aussehend wird alles verputzt. Ich nehme auch die Vorlieben meiner Kinder ernst und daher bekommt meine Tochter auch ihre Pausenbrot-Wünsche erfüllt. Warum sollte sie mir das mit 3 Jahren noch nicht sagen können. Ich lasse sie auch schon beim Bäcker das Brot mit auswählen, so hat sie nachher auch ein Vollkornbrot, welches ihr schmeckt und bei dem sie stolz ist, dass sie es selbst gewählt hat.

Wer könnte hier wiederstehen?

Also wichtig: Die Kinder müssen auch mögen, was in der Lunchbox steckt und der Inhalt sollte immer appetitlich angerichtet sein. Mit Brotkrümeln übersäte Gurkenscheiben oder dunkelbraune Apfelstücke esse ich selbst auch nicht gerne. Alles in mundgerechte Stücke geschnitten und häufig Abwechslung bei Obst, Gemüse und Brotaufstrichen reinbringen – und schon hat man es: Die Lunchbox wird mit Liebe gefuttert – so wie sie vorher auch mit Liebe vorbereitet wurde :). Das merken die Kleinen. Wenn mal ein paar Reste übrig bleiben, auf keinen Fall schimpfen! Ist doch nicht schlimm – wir essen doch auch nicht immer alles auf. Reste können eben vorkommen.

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