Familienalltag mit 2 kleinen Jungs

Familienalltag mit 2 kleinen Jungs

Leni gibt uns einen kleinen Einblick

Leni mit ihren beiden Jungs Emilio und Luis (Foto: © Leni).

Leni ist Mama von zwei kleinen Jungs. Wie ihr Alltag als Zweifach-Mama aussieht, was die größten Herausforderungen dabei sind und wie ihre Kleinen sich untereinander verstehen, hat sie uns in einem Interview erzählt. 

Liebe Leni, du bist Mama von zwei kleinen Jungs – auf Instagram gibst du uns einen tollen Einblick in euer Familienleben – erzähl uns doch kurz einmal wer ihr seid.
Genau :-). Also ich bin Leni, mein Mann heißt Linus, wir sind beide 30 und Mama und Papa von Emilio, 3 Jahre und Luis, 18 Monate.

Deine beiden Jungs Emilio und Luis haben ja einen ziemlich kleinen Altersabstand (22 Monate). Meinst du, dass ist anstrengender oder einfacher als ein Altersabstand von mehreren Jahren?
Ich denke jeder Abstand hat Vor- und Nachteile, aber je jünger sie sind, desto mehr brauchen sie einen noch und sind noch nicht ganz so selbstständig.

Ihr seid 2019 in euer eigenes Haus gezogen. Haben Emilio und Luis dort beide ein eigenes Zimmer oder teilen sie sich eins?
Beide haben ein eigenes Zimmer bekommen… Luis Zimmer ist im Moment aber so gut wie leer, da er eh meistens immer bei Emilio spielt oder bei uns im Wohnbereich :-).

Wie gehen die beiden miteinander um? Spielen sie viel zusammen oder gibt es auch mal Reibereien?
Beide lieben sich sehr – man merkt direkt nach dem Kindergarten, wie die zwei sich vermisst haben! Aber es gibt natürlich auch die üblichen Konflikte wie Spielzeug wegnehmen, aufgebaute Sachen umzuwerfen, etc. und natürlich ist genau DAS Spielzeug, das der Bruder gerade hat am interessantesten.

Mit was spielen deine Jungs denn am liebsten? Achtest du beim Kauf von neuen Spielsachen auf was Bestimmtes?
Ich bevorzuge ehrlich gesagt Holzspielzeug. Am liebsten sind die beiden aktiv und toben, das Piklerdreieck und die Rutsche werden ständig in Anspruch genommen.

Kannst du uns erzählen wie ein typischer Tag bei euch aussieht und was dabei die größten Herausforderungen sind?
Die Jungs und ich stehen gemeinsam auf, frühstücken und dann bringen wir Emilio in den Kindergarten. Meistens schläft Luis auf dem Rückweg im Kinderwagen ein, so dass ich zuhause dann erst einmal in Ruhe einen Kaffee trinke und mich um den Haushalt kümmere. Danach bereiten wir das Mittagessen vor und holen Emilio wieder ab. Mittags spielen wir dann gemeinsam / sie zu zweit, unternehmen was, besuchen Freunde etc. 🙂
Die größten Herausforderungen sind definitiv, beide gemeinsam zum Schlafen zu kriegen und beiden gerecht zu werden.

Leni nimmt sich ausreichend Zeit für jeden ihrer Söhne (Foto: © Leni).

Es ist bestimmt nicht einfach jedem Kind immer gerecht zu werden. Machst du manchmal mit jedem deiner Söhne einzeln etwas oder unternehmt ihr alles gemeinsam?
Da hast du Recht, das Gefühl beiden nicht gerecht zu werden, habe ich öfters…
Mit Luis bin ich vormittags alleine, da Emilio in den Kindergarten geht. Versuche aber auch Zeit mit Emilio allein zu haben, manchmal reicht da schon alleine mit ihm einkaufen zu gehen oder ein Eis zu essen. Und wenn Luis mittags schläft, versuche ich da immer die Zeit mit ihm alleine zu genießen, da spielen wir dann Brettspiele oder puzzlen!

Kommst du zwischendurch auch mal dazu etwas nur für dich zu machen? Falls ja, was hilft dir dabei, deine Akkus wieder aufzuladen?
Tatsächlich eher selten, aber jetzt wo die Jungs größer werden, wird es wieder einfacher! 🙂 Ab April werde ich ins Yoga gehen und freue mich schon sehr drauf.

Zum Schluss würden wir gerne noch von dir wissen, was „kleines großes Glück“ für dich bedeutet?
„Kleines großes Glück“ bedeutet für mich die Augen meiner Kinder strahlen zu sehen.

Vielen Dank liebe Leni für das ehrliche Interview und alles Gute für dich und deine Familie!

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