Sind wir gute Eltern?

Sind wir gute Eltern?

Und was hat das mit uns selbst zu tun?

Glückliche Eltern, glückliche Kinder!

Oh ja, eine Menge! Denn, wie heißt es so schön: „nur, wer sich selbst liebt, kann auch andere wirklich lieben.“ Keine Frage, das ist ein wichtiger Punkt. Die Ausgeglichenheit und Zufriedenheit mit sich selbst. Ich glaube das Gefühl kennen wir alle. Schließlich sind wir Eltern doch auch nur Menschen, mit unserer eigenen Geschichte und Vergangenheit, die uns prägt. Und jeder hat sein Päckchen zu tragen.

Wie ich euch schon mal sagte, glaube ich fest daran, dass der Schlüssel zum Glück darin liegt, sich selbst nicht zu verlieren und als eigenständige Person bestehen zu bleiben: Kleine Auszeit vom Mama-Sein
Ich meine, nur wenn wir uns selbst verstehen, können wir liebevoll mit uns selbst und mit anderen umgehen; Beziehungen aktiv gestalten und aus der Fülle unseres Lebens schöpfen. All die Erfahrungen, die wir bereits als Kind gemacht haben, begleiten und prägen uns ein Leben lang.

Zweifeln gehört dazu

Ich glaube, so gut wie jede Mutter und jeder Vater kommt man mal an den Punkt der Erziehung, wo man an sich selbst und seinem Verhalten zweifelt und überlegt: „Bin ich eine gute Mutter / ein guter Vater?“ Auch die zahlreichen Foren-Einträge und Online-Beiträge zu genau diesem Thema bestätigen dies. Und da möchte ich alle einfach nur beruhigen: Kinder brauchen keine perfekten Eltern, eine perfekte Mutter oder einen perfekten Vater. Wer oder was ist das schon?

Keine Mama ist perfekt!

Meine Kinder sollen ja schließlich auch nicht perfekt sein, sondern einfach nur glücklich. Und dazu brauchen Kinder eine „ganz normale“ Familie mit Zusammenhalt, Liebe, Fürsorge und Vertrauen.

Hier ein Bestseller Buch-Tipp von mir zum Thema:

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Christina

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Ich wünsche euch allen ein glückliches Leben!

Eure Christina

Das Kind in dir muss Heimat findenvon Stefanie Stahl