Hygiene und Ordnung im Kinderzimmer – so machen die Kids mit

Hygiene und Ordnung im Kinderzimmer –
so machen die Kids mit

Einfache Tipps unsere Kleinen zum
Aufräumen zu animieren

Foto: © Pinolino Kinderträume

Verstreutes Spielzeug, umgefallene Bauklotztürme, angefangene Puzzle, herumliegende Socken und T-Shirts… das alltägliche Chaos im Kinderzimmer.
Bei den Worten „Zimmer aufräumen“ rollen ja bekanntlich erst einmal die Kinderaugen und ein lautes Murren macht sich breit. Langweilig, macht keinen Spaß, schon wieder, warum denn Mama? Das hören wir alle regelmäßig.Die schmutzigen Sachen und Kuscheltiere wascht ihr zwar selbst in der Waschmaschine, aber die Kinder können sie sammeln und auf einem Haufen zum Waschen bereitlegen.

Foto: © Pinolino Kinderträume

Auch wenn das Aufräumen wohl niemals zu den Lieblingsbeschäftigungen unserer Kinder gehören wird, gibt es dennoch ein paar Punkte, die dabei helfen, dass die Kids mitmachen. Wie also können wir unseren Kleinen verinnerlichen, dass Aufräumen und Hygiene beachten wichtig sind? Hier ein paar Tipps:

Erklärt, warum Hygiene wichtig ist

Kindern ist Hygiene ein schwammiger Begriff, deshalb ist es umso wichtiger, ihnen zu erklären, warum sie wichtig ist. Keime und Bakterien lauern überall und wenn man sie nicht bekämpft, wird man krank. Jedes Kind kennt die Karies-Comics vom Zahnarzt, die veranschaulichen, was der Karies mit den Zähnen anstellt. So ähnlich verhält es sich mit Keimen und Bakterien, die von draußen rein getragen werden und sich im Kinderzimmer verbreiten können.

Macht es lustig

Aufräumen ist entweder unnötig oder einfach nur ätzend, finden die Kinder. Zeit also, das Ganze so interessant wie möglich zu gestalten. Legt zum Beispiel eine Kinder-CD oder das Lieblingslied der Kinder auf und los kann’s gehen. Oder macht ein Spiel daraus: Wer ist zuerst fertig? Wer kann die Bauklötze am schnellsten nach Form und Farbe sortieren?

Erleichtert die Arbeit

Damit das Aufräumen auch relativ einfach erledigt werden kann, brauchen die Kinder angemessene Aufbewahrungsmöglichkeiten und die nötigen Hilfsmittel, um alles an seinen Platz zu räumen.
Truhen und Körbe eignen sich wunderbar zum Verstauen von Spielsachen, Büchern und anderen Dingen. Auch andere Verstauungsorte, wie Regale, sollten kindgerecht – also in Kinderhöhe – angebracht sein, damit die Kleinen leicht rankommen.

Foto: © Pinolino Kinderträume

Mit eigenen, süßen Kinderkleiderbügeln können die Kinder auch eher dazu animiert werden, ihre Sachen aufzuhängen. Ein Tipp: Lasst die größeren Kinder ruhig beim Wäsche sortieren helfen; so lernen sie bereits früh, auf was es ankommt und, dass es wichtig ist, verschiedene Kleidungsstücke gemäß der Waschsymbole zu waschen.

Führt zudem feste Zeiten zum Aufräumen ein, an die sich alle halten. So wird es zur Routine, die keiner hinterfragt. Zum Beispiel räumen alle jeden Abend ein bisschen auf und dann ein Mal die Woche (oder wenn nötig) gründlich.

Foto: © Pinolino Kinderträume

Seid Vorbilder

Dies alles funktioniert allerdings nur, wenn Mama und Papa auch selbst nicht unordentlich sind. Wenn wir morgens das Frühstücksgeschirr stehen lassen oder abends unsere Kleidung herumfliegt, dann verstehen unsere Süßen auch nicht, warum sie ihr Zimmer in Ordnung halten sollen. Also seid Eurem Kind ein Vorbild und mit etwas Glück schaut es Euch Euer Verhalten ab.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Cleanipedia

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