Vom Babyzimmer zum Kleinkindzimmer – so gelingt die Umgestaltung

Vom Babyzimmer zum Kleinkindzimmer

So gelingt die Umgestaltung

So sollte die Umgestaltung des Babyzimmers nicht aussehen? Dann könnte dieser Beitrag interessant für dich sein. 😉

Euer kleiner Schatz fängt an, die ersten vollständigen Sätze zu reden, kann sicher auf eigenen Beinen laufen, will plötzlich keine Windeln mehr und entwickelt auch sonst seinen eigenen Willen? Hurra! Dann habt ihr von nun an kein Baby mehr, sondern ein Kleinkind Zuhause! Wie ihr das Zimmer eurer Kids dann an die neuen Bedürfnisse anpasst, dazu erfahrt ihr hier mehr.

Kinderbett oder Juniorbett?

Wenn die Kleinkindphase bei euch Zuhause gerade erst beginnt, dann habt ihr bestimmt noch das ganz „normale“ klassische Kinderbett mit Gitterstäben im Kinderzimmer stehen, oder? Viele Kleinkinder geben sich damit dann aber oft nicht mehr zufrieden. Sie möchten genau wie Mama und Papa oder ältere Geschwister in einem Bett ohne Gitter schlafen. Wenn die Kinder sich am Bett hochziehen und herausklettern möchten, kann man zuerst die Schlupfsprossen entfernen, statt direkt die Gitterseiten abzumontieren. Wenn ihr dann auch noch ein Bett habt, das ihr ganz einfach in ein modernes Juniorbett umwandeln könnt, wie alle unserer Pinolino Kinderbetten, ist es noch praktischer. Dank der mitgelieferten Umbauseiten oder -klötze steht einem schnellen Umbau nichts im Wege. Und wenn es später noch cooler sein soll, damit auch Freunde Platz haben, lassen sich viele unserer Modelle auch zu einem Kindersofa umfunktionieren. Sogar das Pinolino Hausbett 'Hilda'!

Kinderbett oder Juniorbett - Pinolino blog

Selbstständig in das Kinderbett hinein- und wieder herauskrabbeln? Kein Problem mit
herausnehmbaren Schlupfsprossen.

Was wird aus der Wickelkommode?

Irgendwann ist natürlich auch der Zeitpunkt da, an dem eure Kids keine Windel mehr brauchen und selbstständig auf die Toilette gehen können. Eine Wickelkommode ist dann überflüssig. Es sei denn, ihr könnt den Wickelaufsatz samt Wickelauflage einfach abnehmen, sodass ihr ein schönes Sideboard habt. Die Schubkästen könnt ihr dann von allen Wickelutensilien befreien und beispielsweise weitere Kleidungsstücke oder Spielwaren, die im Kleiderschrank keinen Platz mehr finden, einsortieren. Die unterste Schublade könnt ihr beispielsweise auch zusammen mit eurem Kind mit den Lieblingsspielsachen befüllen – dann weiß der kleine Racker ganz genau, was sich in der Lade befindet und kann es sich selbstständig holen.

Erreichbare Schubkästen an der Wickelkommode - Pinolino blog

An den untersten Schubkasten kommt dein Kind wunderbar alleine heran.

Spielzeug an die Macht

Anders als im Babyalter besteht der Großteil des Tages bei euren Kleinkindern nun nicht mehr aus schlafen, krabbeln und die Welt beobachten, sondern aus spielen! Egal ob ihr kleine Puppeneltern, Künstler oder Rutschenfans Zuhause habt: Es muss genug Platz da sein, um ausgiebig im Zimmer spielen zu können. Vielleicht müsst ihr einige Möbel dafür etwas umstellen und natürlich sollte auch Raum vorhanden sein, um das Spielzeugchaos am Ende des Tages beseitigen zu können. Hier eignen sich beispielsweise Regale oder praktische Truhen, um die Spielwaren nach dem Spielen wieder ordentlich und sicher zu verstauen.

Probierts mal mit Gemütlichkeit

Oft lassen sich eure Kids nun auch dazu begeistern, gemeinsam ein Buch zu lesen. Am schönsten ist es doch, wenn ihr es euch dann zusammen so richtig kuschelig und gemütlich machen könnt, oder? Super geeignet ist dafür ein Tipi oder Zelt, das ihr mit Decken, Kissen und allen Kuscheltieren ausstatten könnt. Durch die angenehme Höhe bei den Pinolino Tipis, werdet ihr als Eltern keine Probleme haben, euch mit dazu zu kuscheln und euren Kleinen ihre Lieblingsbücher vorzulesen.

Gemütlichkeit im Tipi - Pinolino blog

Verlagert eure Vorlesestunde doch einfach mal ins Tipi – bringt Spaß für Klein und Groß.

Die Farb- und Wandgestaltung im Kleinkindzimmer

Als ihr schwanger wart, habt ihr euch sicher richtig viel Mühe gegeben, das Babyzimmer für euren kleinen Schatz so liebevoll und gemütlich wie möglich zu gestalten. Und nur, weil jetzt ein neuer Lebensabschnitt für die kleinen Entdecker beginnt, müsst ihr natürlich nicht alles direkt wieder über Bord werfen und komplett umdekorieren. Habt ihr euch damals für eine dezente Wandgestaltung entschieden und vielleicht nur ein oder zwei Wände farbig gestrichen, dann könntet ihr jetzt zum Beispiel mit Wandtattoos (Tiermotive oder Muster) das Kinderzimmer etwas auffrischen. Auch kindgerechte Poster lassen sich im Handumdrehen anbringen oder auch abnehmen, wenn es doch nicht mehr gefällt. Weitere tolle Tipps für die Farbgestaltung im Kleinkindzimmer findet ihr auch hier oder hier.

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